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Die natürliche Schadstoffminderung in einer Altlast
nachweisen
und quantifizieren
- In Grundwasserproben bestimmen wir in einzelnen Schadstoffen die Anreicherung
von schweren Isotopen (13C) und errechnen daraus den biologischen Abbau.
- Den Verbrauch und Transport der Redoxpartner ermitteln
wir aus
den Isotopensignaturen (34S/32S, 15N/14N, 18O/16O
in Sulfat und Nitrat).
Den Erfolg einer in situ Sanierungsmassnahme kontrollieren
- Die erfolgreiche Stimulation des biologischen Schadstoffabbaus mittels Zugabe von Hilfsstoffen (Enhanced Natural Attenuation) können wir durch die Veränderung der Isotopensignaturen nachweisen und quantifizieren.
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Sensitiv den mikrobiellen Schadstoffabbau
direkt in der Altlast nachweisen
- Wir bringen Mikrokosmen (BACTRAPs)
mit adsorbierten, isotopenmarkierten Schadstoffen in Grundwasserbrunnen aus und zeigen damit die Aktivität von schadstoffabbauenden Bakterien direkt in der Schadstofffahne.
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Schadstoffquellen orten,
um den Schadensverursacher zu ermitteln
- Aus den Isotopensignaturen einzelner Schadstoffe schließen wir auf ihren Transportweg und lokale Schadstoffquellen.
- Der isotopische Fingerabdruck ermöglicht die Rückverfolgung von Schadstoffen teilweise bis zur Herstellerebene.
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Hydrologische Informationen zu einem Grundwasserleiter gewinnen,
um Trinkwasserressourcen zu schützen
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